Infos/Daten · 16.10.2026
Grundschule Kissing – Zahlen, Fakten und Quellen zum langfristigen Raumbedarf
Dokumentation unserer Anfrage zur Schülerentwicklung, Raumnutzung und Dimensionierung des geplanten Schulneubaus
Stand: November 2026
Im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau der Grundschule Kissing haben wir verschiedene öffentlich zugängliche Statistiken, Prognosen und amtliche Veröffentlichungen ausgewertet.
Die nachfolgenden Informationen sollen Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich selbst ein Bild von den Entwicklungen zu machen, die für die langfristige Schulplanung von Bedeutung sind.
Unser Ziel ist eine nachvollziehbare Antwort auf die Frage:
Wie viele Schülerinnen und Schüler werden die Grundschule Kissing langfristig besuchen, wie viele Unterrichtsräume werden tatsächlich benötigt und auf welcher aktuellen Datengrundlage beruht die geplante Dimensionierung des Neubaus?
1. Geburtenentwicklung in Bayern
Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik wurden in Bayern:
| Jahr | Lebendgeborene |
|---|---|
| 2021 | 134.321 |
| 2025 | 110.564 |
Das entspricht einem Rückgang von 17,7 Prozent innerhalb von vier Jahren.
Seit dem Geburtenhoch 2021 sind die Geburtenzahlen in Bayern vier Jahre hintereinander gesunken.
Offizielle Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Pressemitteilung 2026
https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2026/pm158/index.html
2. Geburtenentwicklung im Landkreis Aichach-Friedberg
Auch im Landkreis Aichach-Friedberg ist ein deutlicher Rückgang erkennbar.
Die amtliche Statistik weist für die Jahre 2020 bis 2025 ungefähr folgende Entwicklung aus:
| Jahr | Lebendgeborene, gerundet |
|---|---|
| 2020 | 1.350 |
| 2021 | 1.400 |
| 2022 | 1.250 |
| 2023 | 1.210 |
| 2024 | 1.180 |
| 2025 | 1.100 |
Die Werte sind aus der grafischen Darstellung gerundet. Maßgeblich sind die exakten Zahlen des Landesamtes.
Gegenüber dem Höchststand 2021 entspricht die Entwicklung einem Rückgang von ungefähr 21 Prozent.
Offizielle Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik – Statistik der Lebendgeborenen, Landkreis Aichach-Friedberg, Berichtsjahre 2020–2025.
https://www.statistik.bayern.de/
Die entsprechende grafische Auswertung des Landesamtes ist Bestandteil unserer Anfrage an die Gemeindeverwaltung.
3. Geburtenentwicklung im Regierungsbezirk Schwaben
Die Entwicklung beschränkt sich nicht auf unseren Landkreis.
Auch im Regierungsbezirk Schwaben zeigen die amtlichen Daten einen Rückgang:
| Jahr | Lebendgeborene, gerundet |
|---|---|
| 2020 | 19.000 |
| 2021 | 20.100 |
| 2022 | 18.700 |
| 2023 | 17.800 |
| 2024 | 17.300 |
| 2025 | 16.700 |
Zwischen 2021 und 2025 entspricht dies einem Rückgang von ungefähr 17 Prozent.
Auch diese Werte sind aus der amtlichen Grafik gerundet.
Offizielle Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik – Statistik der Lebendgeborenen, Regierungsbezirk Schwaben.
https://www.statistik.bayern.de/
4. Neue Schülerprognose der Bildungsministerkonferenz vom 18. September 2026
Die Bildungsministerkonferenz hat am 18. September 2026 eine aktualisierte Vorausberechnung der Schülerzahlen bis 2040 veröffentlicht.
Die wesentlichen Ergebnisse für Deutschland:
- 2025: rund 11,27 Millionen Schülerinnen und Schüler
- 2029: rund 11,54 Millionen – erwarteter Höchststand
- 2040: rund 10,58 Millionen
Für 2040 werden damit ungefähr 694.000 Schülerinnen und Schüler weniger als 2025 vorausberechnet.
Besonders relevant für die Grundschulplanung: Für die Primarstufe erwartet die Bildungsministerkonferenz bis 2040 einen Rückgang der Schülerzahlen um 14,8 Prozent.
In der vorherigen Vorausberechnung wurde der bundesweite Höchststand noch für 2032 erwartet. In der aktualisierten Berechnung wird dieser bereits für 2029 angenommen.
Als wesentlichen Grund nennt die Bildungsministerkonferenz die seit 2021 deutlich gesunkenen Geburtenzahlen.
Die Bildungsministerkonferenz weist ausdrücklich darauf hin, dass sich die Entwicklung regional und nach Schulart unterschiedlich gestaltet.
Offizielle Quelle: Kultusministerkonferenz, Mitteilung vom 18.09.2026
5. Klassenstärken an bayerischen Grundschulen
Für die Ermittlung des Raumbedarfs ist nicht nur die Gesamtschülerzahl entscheidend. Von Bedeutung ist auch, wie viele Klassen aus den vorhandenen Schülerinnen und Schülern gebildet werden.
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus nennt für das Schuljahr 2025/2026 folgende Werte:
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Schülerhöchstzahl an Grundschulen | 28 |
| Durchschnittliche Klassenstärke an staatlichen Grundschulen | 21,9 |
Diese Angaben bedeuten nicht, dass Klassen grundsätzlich bis zur Höchstzahl zusammengelegt werden sollen.
Sie verdeutlichen aber, weshalb die tatsächliche Klassenbildung bei einer langfristigen Raumbedarfsplanung berücksichtigt werden muss.
Ein vereinfachtes Rechenbeispiel:
120 Schülerinnen und Schüler können rechnerisch auf sechs Klassen mit jeweils 20 Kindern oder auf fünf Klassen mit jeweils 24 Kindern verteilt werden.
Dadurch verändert sich der rechnerische Bedarf um einen Klassenraum. Ob eine solche Einteilung im konkreten Fall schulorganisatorisch und pädagogisch möglich ist, muss gesondert geprüft werden.
Offizielle Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, FAQ zur Unterrichtsversorgung, Stand 15.09.2026, Fragen 7 und folgende.
https://www.km.bayern.de/ministerium/bildungspolitische-schwerpunktthemen/unterrichtsversorgung/faq
6. Welche Schülerentwicklung wurde für Kissing bisher angenommen?
Nach Auskunft der Gemeindeverwaltung wurde die bisherige Schülerprognose dem Gemeinderat zuletzt am 14. März 2024 vorgestellt (Hier kamen Daten von 2022/2023 zum Einsatz). Ein neueres Gutachten sei seitdem nicht in Auftrag gegeben worden.
*Konnte man im Jahr 2024 nicht schon erkennen das die Zahlen rückläufig sind?*
In der damaligen Prognose wird unter anderem eine Entwicklung auf bis zu 528 Schülerinnen und Schüler im Jahr 2032 dargestellt.
Diese Prognose stammt aus einer Zeit, in der die inzwischen vorliegenden Geburtenzahlen für 2024,2025 und 2026 noch nicht bekannt waren.
Daraus ergibt sich die Frage, ob die damaligen Annahmen zur Geburtenentwicklung, zu Zu- und Wegzügen sowie zur zukünftigen Klassenbildung weiterhin zutreffen.
Wichtig: Die rückläufigen Geburtenzahlen im Landkreis beweisen für sich allein keinen entsprechenden Rückgang der Schülerzahlen in Kissing. Hierzu sind die örtlichen Geburten-, Einwohner-, Zuzugs- und Kinderbetreuungszahlen erforderlich.
Da aber keine neuen Wohnbaugebiete vorhanden oder geplant sind, sollten die Zahlen des
Landkreises relativ stimmig sein!
Gerade deshalb haben wir eine Überprüfung der bisherigen Prognose anhand der inzwischen verfügbaren Daten angefragt.
7. Welche Räume sind tatsächlich vorhanden und wie werden sie genutzt?
Neben der Schülerentwicklung ist die tatsächliche Auslastung des bestehenden Schulgebäudes eine entscheidende Grundlage.
Wir haben deshalb um folgende Informationen gebeten:
- Übersicht sämtlicher vorhandener Unterrichts-, Fach-, Gruppen- und Ganztagsräume einschließlich ihrer Größe und Nutzung.
- Tatsächliche Raumbelegung für eine reguläre Schulwoche, aufgeschlüsselt nach Unterrichtsstunden und Klassen beziehungsweise Unterrichtsgruppen.
- Aktuelle Schülerzahlen und Klassenstärken sowie deren Entwicklung in den vergangenen fünf Schuljahren.
- Entwicklung der vorhandenen, belegten und freien Kinderbetreuungsplätze in Kissing.
Ein Raumbelegungsplan soll beispielsweise erkennen lassen, welche Räume gleichzeitig benötigt werden und welche zusätzlichen Anforderungen durch Förderunterricht, Religion, Ethik oder Ganztagsangebote entstehen.
Personenbezogene Daten einzelner Schülerinnen, Schüler oder Lehrkräfte sind dafür nicht erforderlich.
8. Warum die langfristige Entwicklung entscheidend ist
Nach dem bisher diskutierten Zeitplan könnte ein Schulneubau frühestens etwa 2030 bis 2032 zur Verfügung stehen.
Ein Schulgebäude wird jedoch nicht nur für die nächsten fünf oder zehn Jahre gebaut, sondern soll über mehrere Jahrzehnte genutzt werden.
Deshalb ist insbesondere die Frage entscheidend, wie sich der Raumbedarf ab der tatsächlichen Inbetriebnahme und in den darauffolgenden Jahrzehnten entwickeln wird.
Neben dem pädagogischen Bedarf müssen auch die langfristigen Investitions-, Betriebs- und Unterhaltungskosten berücksichtigt werden.
Für die derzeitige Neubauplanung werden Kosten von rund 37,7 Millionen Euro genannt. Diese Summe ist ein Planungsstand und keine Garantie für die späteren tatsächlichen Gesamtkosten.
Hinzu kommt die angespannte Haushaltslage der Gemeinde Kissing. Bereits in der vorliegenden Stellungnahme der Kommunalaufsicht zur Haushaltslage wurden kritische Hinweise zur finanziellen Situation gegeben.
Auch deshalb halten wir eine aktuelle, überprüfbare und langfristig ausgerichtete Bedarfsermittlung für erforderlich.
9. Unsere Anfrage an die Gemeinde Kissing
Am 12. Juli 2026 haben wir erstmals verschiedene Informationen zur Schulplanung angefordert.
Nachdem wesentliche Fragen weiterhin offen waren, haben wir die Anfrage ausführlich ergänzt und zusätzlich einen vorsorglichen Antrag vom 6. Oktober 2026 eingereicht.
Dieser sollte sicherstellen, dass die erforderlichen Daten gegebenenfalls durch einen Beschluss des Gemeinderats zusammengestellt werden.
Den Antrag haben wir in der Gemeinderatssitzung vom 29. Oktober 2026 zurückgezogen. Unsere zuvor gestellten schriftlichen Anfragen bleiben davon unberührt.
Insbesondere warten wir weiterhin auf eine nachvollziehbare Darstellung der tatsächlichen Raumbelegung, der Klassenstärken, der Entwicklung der Kinderbetreuungsplätze und der langfristigen örtlichen Schülerprognose.
10. Zusammenfassung
Die vorliegenden amtlichen Zahlen zeigen:
Die Geburtenzahlen sind seit 2021 in Bayern, Schwaben und im Landkreis Aichach-Friedberg deutlich zurückgegangen. Die Bildungsministerkonferenz erwartet inzwischen auch bundesweit eine frühere Trendwende bei den Schülerzahlen.
Welche konkreten Auswirkungen diese Entwicklung auf die Grundschule Kissing haben wird, lässt sich daraus allein noch nicht abschließend bestimmen.
Es zeigt sich jedoch deutlich: Vorausschauende Planung ist wichtiger denn je!
Dazu müssen die örtlichen Schülerzahlen, die Klassenbildung, die tatsächliche Nutzung der vorhandenen Räume und die zugrunde gelegten Bevölkerungsannahmen gemeinsam betrachtet werden.
Genau diese Daten haben wir bei der Gemeindeverwaltung angefordert.
Mit dieser Dokumentation möchten wir die öffentlich verfügbaren Grundlagen transparent machen und den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, die Hintergründe unserer Anfrage selbst nachzuvollziehen.
AfD-Fraktion im Gemeinderat Kissing
Hinweis zu den Quellen: Die verlinkten Veröffentlichungen stammen von staatlichen Stellen. Die regionalen Geburtenzahlen sind gerundete Ablesewerte aus den amtlichen Grafiken. Bundesweite und regionale Vorausberechnungen ersetzen keine eigenständige Schülerprognose für die Gemeinde Kissing.
Weitere aktuelle Informationen und amtliche Prognosen:
Neben den bereits dargestellten Geburtenzahlen gibt es weitere aktuelle Veröffentlichungen staatlicher Stellen, die für die langfristige Entwicklung der Grundschule Kissing von Bedeutung sind.
1. Bayerische Grundschulprognose 2026 – deutlicher Rückgang erwartet
Nach der aktuellen Schülerprognose des Bayerischen Kultusministeriums wird die Zahl der Grundschüler in Bayern zunächst noch leicht steigen und anschließend deutlich zurückgehen.
- Schuljahr 2025/2026: rund 505.500 Grundschüler
- Schuljahr 2028/2029: voraussichtlich rund 512.000 Grundschüler – Höchststand
- Schuljahr 2033/2034: voraussichtlich nur noch rund 454.000 Grundschüler
Damit wird innerhalb von fünf Jahren nach dem erwarteten Höchststand ein Rückgang von rund 58.000 Grundschülern beziehungsweise 11 Prozent prognostiziert.
Bemerkenswert ist der Zeitpunkt: Der Rückgang wird gerade für jene Jahre erwartet, in denen der geplante Schulneubau in Kissing voraussichtlich fertiggestellt und in Betrieb genommen werden könnte.
Offizielle Quellen:
Bayerisches Kultusministerium – Schülerprognosen
Bayerischer Demografie-Leitfaden – Entwicklung der Schülerzahlen
2. Auch die Zahl der Kinder im Vorschulalter soll deutlich sinken
Nach der bayerischen Bevölkerungsvorausberechnung vom April 2026 wird auch bei den jüngeren Altersgruppen ein deutlicher Rückgang erwartet.
| Altersgruppe | 2024 | Prognose 2029 |
|---|---|---|
| Kinder unter 6 Jahren | 749.635 | ca. 688.000 |
| Kinder von 3 bis unter 6 Jahren | 392.004 | ca. 343.000 |
Bei den unter Sechsjährigen entspricht dies einem Rückgang von rund 8 Prozent, bei den Drei- bis unter Sechsjährigen sogar rund 12,5 Prozent.
Diese Altersgruppen bilden die zukünftigen Einschulungsjahrgänge. Ihre Entwicklung ist deshalb ein wichtiger Anhaltspunkt für die langfristige Schulplanung.
Offizielle Quelle:
Bayerisches Innenministerium – Bevölkerungsvorausberechnung 2026 (PDF)
3. Eigene amtliche Bevölkerungsprognose für die Gemeinde Kissing
Besonders interessant ist, dass das Bayerische Landesamt für Statistik im April 2026 einen aktuellen Demographie-Spiegel für die Gemeinde Kissing bis zum Jahr 2044 veröffentlicht hat.
Dieser enthält Vorausberechnungen zur Bevölkerungsentwicklung und zu den verschiedenen Altersgruppen sowie Annahmen zu Geburten und Wanderungsbewegungen.
Damit liegt inzwischen eine weitere amtliche Datengrundlage speziell für unsere Gemeinde vor.
Offizielle Quelle:
Bayerisches Landesamt für Statistik – Demographie-Spiegel Kissing bis 2044 (PDF)
4. Tatsächliche Geburtenzahlen in Kissing
Auch für unsere Gemeinde liegen amtliche Geburtenzahlen vor.
| Jahr | Lebendgeborene in Kissing |
|---|---|
| 2020 | 107 |
| 2021 | 116 |
| 2022 | 102 |
| 2023 | 100 |
Zwischen 2021 und 2023 ging die Zahl der Geburten in Kissing damit um rund 14 Prozent zurück.
Für eine vollständige Bewertung sollten zusätzlich die inzwischen vorliegenden Daten der Jahre 2024 und 2025 berücksichtigt werden.
Offizielle Quelle:
Bayerisches Landesamt für Statistik – Statistik kommunal 2024, Gemeinde Kissing (PDF)
5. Geburtenrückgang setzt sich auch 2026 fort
Nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis Juli 2026 bundesweit rund 376.000 Kinder geboren.
Das waren nochmals etwa 1,4 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Damit setzt sich der seit 2021 beobachtete Geburtenrückgang zunächst weiter fort.
Offizielle Quelle:
Statistisches Bundesamt – Aktuelle Geburtenzahlen
Was bedeuten diese neuen Informationen für Kissing?
Die dargestellten Zahlen und Prognosen zeigen, dass die demografische Entwicklung bereits heute erhebliche Veränderungen bei den zukünftigen Schülerzahlen erwarten lässt.
Sie beweisen für sich allein noch nicht, wie viele Schülerinnen und Schüler die Grundschule Kissing künftig tatsächlich besuchen werden. Dafür müssen insbesondere die örtlichen Geburtenzahlen, die Kinderbetreuungsplätze, die Zu- und Wegzüge sowie die tatsächliche Klassenbildung berücksichtigt werden.
Genau deshalb stellt sich für uns die Frage, weshalb bei einem geplanten Schulneubau für mindestens 37,7 Millionen Euro nicht zunächst sämtliche inzwischen verfügbaren aktuellen Daten zusammengeführt und die bisherige Schülerprognose überprüft werden.
Insbesondere sollte nachvollziehbar dargestellt werden, ob und in welchem Umfang die neueren amtlichen Prognosen bei der bisherigen Planung bereits berücksichtigt wurden.
Wir halten es für selbstverständlich, dass bei einer Investition dieser Größenordnung die aktuellsten verfügbaren Daten als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden.
Unsere Forderung bleibt deshalb unverändert: Wir erwarten eine vollständige und nachvollziehbare Beantwortung unserer bereits gestellten Fragen zum tatsächlichen und langfristigen Raumbedarf der Grundschule Kissing.
